Hände weg von Venezuela

Nein zum völkerrechtswidrigen Angriff der USA
Demonstration/Kundgebung

Seit Monaten erleben wir eine massive Eskalation der Aggression gegen Venezuela. Unter dem Deckmantel der „Terror- und Drogenbekämpfung“ führen die USA einen völkerrechtswidrigen Überfall.

Wir sagen Nein zu:

Völkerrechtswidriger Aggression: Die Trump-Regierung artikulierte wochenlang offen ihre Ambitionen für einen gewaltsamen „Regime Change“ und hat ihn jetzt durchgeführt. Souveräne Staaten sind kein Spielball imperialer Machtinteressen!

Extralegalen Tötungen: Wir verurteilen die gezielten Angriffe des US-Militärs, bei denen unbewaffnete Zivilisten ohne Gerichtsverfahren und ohne Beweise hingerichtet werden. Menschen- und Völkerrecht werden mit Füßen getreten!

Der Instrumentalisierung des Friedensnobelpreises: Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die rechte Oppositionspolitikerin María Corina Machado ist ein Hohn für alle echten Friedensstifter. Wer Sanktionen herbeisehnt, die die Zivilbevölkerung aushungern, und ausländische Militärinterventionen herbeiruft, verdient keinen Friedenspreis!

Wir fordern:

1. Den sofortigen Abzug aller US-Kriegsschiffe aus der Region und eine Beendigung der militärischen Aggression gegen Venezuela!

2. Ein Ende der völkerrechtswidrigen Angriffe und Sanktionen!

3. Respektierung der Souveränität Venezuelas und das Ende der Regime-Change-Politik!

Die bolivarische Revolution in Venezuela muss zu seinen Wurzeln als Demokratisierungsbewegung zurückkehren. Demokratie heißt aber wirkliche Selbstbestimmung des venezolanischen Volkes und keine Fremdbestimmung durch die USA oder die alten reichen Eliten. 

Kommt zur Kundgebung und setzt ein Zeichen gegen Krieg und Imperialismus!

Beginn
Ende
Veranstalter
Die Linke DA, Darmstädter Friedensbündnis
Ort
Luisenplatz
Kontakt
jakob.migenda@googlemail.com