Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Frieden entsteht im täglichen Miteinander – im Kleinen wie im Großen. Dafür setzen sich weltweit viele Menschen und Organisationen ein, aber allzu oft bleiben ihr Engagement und ihre Geschichten unsichtbar. Diese Ausstellung von Pro Peace macht sie sichtbar.
Vorgestellt werden zwölf Menschen, die sich für Frieden einsetzen, alle auf ihre eigene Art und Weise und in ganz unterschiedlichen Kontexten und Weltregionen. Sie alle verbindet, dass das Wort „Krieg“ für sie kein abstrakter Begriff ist. Sie haben ihn selbst erlebt. Viele mussten sogar aus ihren Heimatländern fliehen. Aus diesen persönlichen Erfahrungen heraus setzen sie sich heute für Frieden ein.
Die Ausstellung wird am 19. Januar 2026 um 19 Uhr im Offenen Haus eröffnet und ist dort anschließend bis zum 11. April 2026 jeweils werktags von 9 bis 16 Uhr zu sehen.
Auch von Gruppen (Schulklassen, Konfigruppen etc.) kann die Ausstellung besucht werden. Pro Peace stellt hierfür begleitende Bildungsimpulse zur Verfügung. Bei Interesse an einem begleiteten Besuch mit Einführung und Programm können Sie sich wenden an Alexander Mack.
Die Ausstellung wird in Kooperation mit Cornelia Otto, Schulpfarrerin an der Erasmus-Kittler-Schule, durchgeführt. Finanziell unterstützt wird die Reihe aus Mitteln der Erwachsenenbildung der EKHN.