13 Jahre nach dem Einsturz der Rana-Plaza-Textilfabrik in Bangladesch mit 1.135 Toten und 2.500 Verletzten erinnert die Fashion Revolution Week Darmstadt mit ihrer Aktionswoche daran, dass noch viel zu tun ist auf dem Weg zu einer gerechteren Modeindustrie.
Vom 18. bis 25. April 2026 organisiert das Bündnis aus lokalen Initiativen eine Reihe von Veranstaltungen, die auf die sozialen und ökologischen Folgen der globalen Modeindustrie aufmerksam machen und Alternativen zu Fast Fashion vorstellen.
Neben vielen spannenden Veranstaltungen ruft Fashion Revolution Darmstadt dieses Jahr auch in einigen Darmstädter Schaufenstern mit der Kampagne #WHOMADEMYCLOTHES – „Wer macht meine Kleidung?“ – zur Fashion Revolution Week 2026 auf.
Hintergrund:
Die Fashion Revolution Week findet weltweit rund um den Jahrestag des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza im Jahr 2013 statt, bei dem über 1.100 Menschen ums Leben kamen. Die Aktionswoche setzt sich für mehr Transparenz in der Modeindustrie, faire Arbeitsbedingungen und einen bewussteren Umgang mit Kleidung ein. Im Bündnis Fashion Revolution Darmstadt sind unter anderem folgende Organisationen vertreten: Amnesty International Darmstadt, der AStA der Hochschule Darmstadt, die AWO Darmstadt, der EAD, Greenpeace Darmstadt, die Micha Initiative Darmstadt und der Weltladen Darmstadt (Solidarisch Handeln e.V.)
Die Fashion Revolution Week in Darmstadt wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.