Teilverkauf des Opel-Entwicklungszentrums
Als im Sommer letzten Jahres der französische Automobilkonzern PSA von General Motors das Unternehmen Opel übernahm, versprach PSA-Chef Carlos Tavares den Beschäftigten, dass alles beim Alten bleiben könne. Voraussetzung sei allerdings, dass die Effizienz der Opel-Betriebe gesteigert werde. Dazu wurde ein umfassendes Sanierungsprogramm beschlossen mit dem Abbau von 3700 Arbeitsplätzen und der Aussetzung von tariflichen Lohnerhöhungen. Im Gegenzug soll es bis zum 31.7.2023 keine betriebsbedingten Kündigungen geben.