Internationale Solidarität

DGB Darmstadt unterstützt Streiks in Frankreich

Die CGT Elsass, der DGB Darmstadt und der DGB Südhessen befassen sich in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Streik der französischen Eisenbahnerinnen und Eisenbahner gegen die Pläne der Regierung Macron. Die Regierung Macron will den Ausstieg aus dem Lohn- und Gehaltssystem, dem Renten- und Pensionssystem und den unbefristeten Arbeitsverhältnissen durchsetzen. Die Beschäftigten protestieren seit März mit immer wieder kehrenden Streiks gegen diese Politik.

Gesicht zeigen, Herr Partsch!

Etwa 800 Menschen demonstrierten am 21.3.2018 in Darmstadt anlässlich des kurdischen Newroz-Festes. Für die kurdische Gemeinschaft ist dier Tag am Frühlingsanfang ein besonderer Feiertag. Dieses Jahr ging sollte aus dabei aber auch gegen den EInmarsch des türkischen Militärs in das nordsyrische Afrin protestiert werden.

Rojava Solidaritäts-Komitee in Darmstadt gegründet!

Am 20.Januar 2018 marschierte türkisches Militär in Syrien ein, um die kurdische Enklave Afrin unter ihre Kontrolle zu bekommen. Ziel ist es, die dort bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen der kurdischen Bewegung zu zerstören. Die türkische Regierung hat angekündigt, die Operation später auf ganz Rojava, also auch auf das restliche Gebiete unter Kontrolle der kurdischen Bewegung auszudehnen. In Darmstadt hat sich auf Initiative von Nav-Dem, dem Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurd_Innen, ein Solidaritätskomitee gegründet.

Acht Monate in Kurdistan

Lisa Schelm[1] stammt aus Darmstadt und war hier bei den Bildungsstreiks aktiv, war im Stadtschüler*innenrat und im AStA. Heute studiert sie in Marburg. Zusammen mit Milo Marcks war sie  im letzten Jahr acht Monate in den kurdischen Gebieten Syriens und Iraks und half dort beim Aufbau gesellschaftlicher Strukturen. Siehsmaso interviewte beide zu ihren dort gemachten Erfahrungen:

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"Hayir" heißt "Nein"

Am 16. April stimmt die Türkei über das von Präsident Recep Tayyip Erdogan angestrebte Verfassungsreferendum ab. Konkret sollen die Wähler über Änderungen zu 18 Punkten der seit 1982 gültigen türkischen Verfassung abstimmen. Unter anderem soll die Türkei von einem parlamentarischen Regierungssystem zu einer Präsidialrepublik werden

Schwere Zeiten für die mexikanischen Bundesstaaten Chiapas und Oaxaca

Über die mexikanischen Bundesstaaten Chiapas (bekannt durch die zapatistischen Aufstände in den 90er Jahren) und Oaxaca rauscht zurzeit eine Privatisierungswelle hinweg. Alles soll an private Investoren verkauft werden: Die Elekrizitätsversorgung, die Trinkwasserversorgung, das Gesundheitssystem. Zumindest offiziell ist die Gesundheitsfürsorge im Augenblick noch kostenlos und wird aus Steuermitteln bezahlt.

Nein zu den Spardiktaten

Die zugespitzte Lage in Griechenland sorgt europaweit für höchste Aufmerksamkeit. Immer wieder finden Aktionen statt, mit denen Menschen ihren Protest gegen die Politik von IWF, EU und EZB zum Ausdruck bringen. Auch in Darmstadt melden sich verschiedene Gruppen zu Wort. Dies wollen wir im Folgenden dokumentieren:

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